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Amtliche Bekanntmachung

1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 53 „Gemeinbedarfsflächen für Spiel und Sport und Bauhof in Unterbiberg“

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 53 der Gemeinde Neubiberg für das Gebiet „Gemeinbedarfsflächen für Spiel und Sport und Bauhof in Unterbiberg“
29. Januar 2015

Die Gemeinde Neubiberg hat mit Beschluss vom 04.08.2014 die 1. Änderung des Bebauungsplans für das Gebiet „Gemeinbedarfsflächen für Spiel und Sport und Bauhof in Unterbiberg“ als Satzung beschlossen. Der Geltungsbereich ist im nebenstehenden Lageplan dargestellt.  

 

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 53 in Kraft.  

 

Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus Neubiberg, Nebengebäude Rathausplatz 14, 85579 Neubiberg, während der allgemeinen Öffnungszeiten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.  

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach 1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, 2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und 3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

 

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.