Nachricht

Amtliche Bekanntmachung

Aufhebung des Bebauungsplans Nr. 48 a für den Bereich Eichen-, Erlen-, Pappel- und Cramer-Klett- Straße

Billigung des Vorentwurfs und Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB
10. April 2014

Der Gemeinderat der Gemeinde Neubiberg hat in seiner Sitzung am 16.12.2013 beschlossen, den Bebauungsplan Nr. 48 a aus dem Jahr 1993 aufzuheben (§ 2 Abs. 1 i. V. m. § 1 Abs. 8 BauGB).

 

Der Inhalt des Bebauungsplans (detaillierte Regelung zur Errichtung von Wintergärten) wurde durch den rechts­verbindlichen Bebauungs­plan Nr. 22 a „Nachverdichtung Eichen-, Pappel- und Erlenstraße“ ersetzt.

 

Der vom Gemeinderat in seiner Sitzung am 07.04.2014 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf der Satzung über die Auf­­hebung des Bebauungsplans Nr. 48 a der Gemeinde Neubiberg, mit Begründung und Umweltbericht i. d. F. vom 07.04.2014 sowie die nach Ein­schätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegen­den umweltbezogenen Stellungnahmen liegen in der Zeit vom 16.04.2014 – 19.05.2014 im Bauamt der Gemeinde Neubiberg, Rathausplatz 14, 85579 Neubiberg, während der allgemeinen Öffnungszeiten öffentlich aus.

 

Es sind folgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar:

 

Umweltprüfung

Im Zuge der Umweltprüfung konnten keinerlei negativen Feststellungen gemacht werden. Der Inhalt des Bebauungsplans Nr. 48 a wurde im rechtsverbindlichen Bebauungsplan Nr. 22 a „Nachverdichtung Eichen-, Pappel- und Erlenstraße“ neu geregelt. Insofern sind durch die Aufhebung des Bebauungsplans Nr. 48 a keine negativen Umweltauswirkungen zu erwarten.

 

Umweltbezogene Stellungnahmen

Seitens der beteiligten Behörden und Träger öffentlicher Belange wurden keine umweltbezogenen Stellungnahmen abgegeben.

 

 

Während der Auslegungsfrist kann sich jedermann über die Planung unterrichten und Stellungnahmen zu dem Entwurf abgeben.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.