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Fairtrade Gemeinde

Fair-kosten in Neubiberg

Am Freitag, 14.9., beginnt die Faire Woche. Im Neubiberger Rathaus können Sie sich über Fairtrade informieren und Fairtrade probieren.
11. September 2018

Mit gutem Beispiel voran: Neubiberg war die erste Fairtrade Gemeinde im Landkreis München. Mittlerweile können schon die faire "Neubiberg Schokolade" genießen. Mit gutem Gewissen natürlich. (Foto: Gemeindearchiv)

In diesem Jahr findet die Faire Woche vom 14. bis 28. September 2018 zum Thema "Gemeinsam für ein gutes Klima" statt. Im Foyer des Bürgerbüros Neubiberg (Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr, am Donnerstag auch 14 bis 18 Uhr) können Interessierte "Fairtrade" anhand von Informationsmaterial und kleinen Kostproben kennenlernen.

Die Faire Woche

Die Faire Woche ist mit rund 2.000 Veranstaltungen die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland und findet in diesem Jahr bereits zum 17. Mal statt. Sie wird organisiert vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair und dem Weltladen-Dachverband. Produkte aus Fairem Handel sind in 800 Weltläden, mehr als 40.000 Bioläden, Supermärkten, Discountern und Bäckereien sowie in über 20.000 Cafés und Restaurants erhältlich.

Online-Einkaufsführer "bio-fair-regional"

Im Online-Einkaufsführer der Gemeinde Neubiberg "bio-fair-regional" erfahren Sie zudem, welches die Fairtrade-Partner vor Ort sind. Sie finden den Online-Einkaufsführer auf unserer Homepage www.neubiberg.de (Über Neubiberg > Fairtrade Gemeinde) oder Sie rufen Ihn gleich hier ab.

Weitere Informationen über die Fairtrade Gemeinde Neubiberg lesen Sie hier.

Bewusst einkaufen 

Der Faire Handel schafft Perspektiven für rund 2,5 Mio. Kleinproduzenten und ihre Familien weltweit und hat im Jahr 2017 in Deutschland einen Umsatz von 1,5 Mrd. Euro erreicht. Seit über 40 Jahren setzt sich der Faire Handel dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Menschen in den Anbaugebieten zu verbessern. Als zertifizierte Fairtrade-Gemeinde unterstützt Neubiberg die Ziele des Fairen Handels, Bürgerinnen und Bürger können mit ihren Kaufentscheidungen die Welt ein wenig gerechter machen.