Nachricht

Amtliche Bekanntmachung

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB); 14. Teiländerung des Bebauungsplanes Nr. 52 "WA 5 nördlich der Zwergerstraße zwischen Marktplatz und Universitätsstraße Unterbiberg"

Billigung des Planungsentwurfes und Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB.
22. Juli 2016

(Abb.: Bauamt)

Der Gemeinderat hat am 11.07.2016 den Entwurf der 14. Teiländerung des Bebauungsplans Nr. 52 "WA 5 nördlich der Zwergerstraße zwischen Marktplatz und Universitätsstraße Unterbiberg" gebilligt und beschlossen, die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen. Es wurde beschlossen, den Geltungsbereich der Teiländerung zu vergrößern. Dieser ist aus dem beigefügten Lageplan ersichtlich, der Bestandteil der Bekanntmachung ist. Der Geltungsbereich ist südlich durch die Zwergerstraße, westlich durch den Grünanger und östlich durch die Universitätsstraße begrenzt.

Die 14. Teiländerung des Bebauungsplans wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt. Der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung i. d. Fassung vom 11.07.2016 sowie die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen in der Zeit vom  

22.07.2016 – 29.08.2016

im Bauamt der

Gemeinde Neubiberg
Rathausplatz 14
85579 Neubiberg

während der allgemeinen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr und Donnerstag 14 bis 17.30 Uhr) öffentlich aus.

Planentwurf, SatzungBegründung und umweltbezogene Stellungnahmen sind auch online einsehbar.

Es sind folgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar:

  • Schutzgut "Kultur":
    Stellungnahme Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege mit Hinweisen zum vorhandenen Bodendenkmal
  • Schutzgut "Mensch":
    Stellungnahme Landratsamt München, Immissionsschutz, mit Hinweisen zum Immissionsschutz;
    Bürgerstellungnahme zu Lärm, Verkehrssituation ruhender Verkehr


Während der Auslegungsfrist kann sich jedermann über die Planung unterrichten und Stellungnahmen zum Entwurf des Bebauungsplans abgeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.