Nachricht

Amtliche Bekanntmachung

Vollzug des Baugesetzbuchs (BauGB); Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 76 für den Bereich "Nördlich der Brunhildenstraße zwischen Josef-Kyrein-Straße und Wotanstraße"

Billigung des Entwurfes und Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB.
14. Juli 2016

(Abb.: Bauamt)

Der Gemeinderat der Gemeinde Neubiberg hat am 11.07.2016 den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 76 gebilligt und beschlossen, die Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen. Der Geltungsbereich ist aus dem Lageplan ersichtlich, der Bestandteil der Bekanntmachung ist.

Das Verfahren wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt.

Der Entwurf der Bebauungsplanänderung i.d. Fassung vom 11.07.2016 mit Begründung sowie die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen in der Zeit vom

22.07.2016 - 31.08.2016

im Bauamt der

Gemeinde Neubiberg
Rathausplatz 14
85579 Neubiberg

während der allgemeinen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr und Donnerstag 14 bis 17.30 Uhr) öffentlich aus.

Planentwurf, Festsetzungen, Begründung und umweltbezogene Stellungnahmen sind auch online einsehbar.

Es sind folgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar:

  • Schutzgut "Flora/Fauna":
    Stellungnahme LRA München, Grünordnung, mit Hinweisen zum Baumschutz
  • Schutzgut "Wasser/Boden":
    Stellungnahme LRA München, Baurecht, mit Hinweisen zum Bodenschutz (Versiegelung);
    Stellungnahme Wasserwirtschaftsamt mit Hinweisen zum Boden- und Grundwasserschutz
  • Schutzgut "Mensch":
    Stellungnahme des LRA München, Immissionsschutz, mit Hinweisen zu Verkehrsgeräuschen

 

Während der Auslegung kann sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und äußern.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltens gemacht werden können.