Asyl

Die Krisen- und Kriegsgebiete auf dieser Welt sind zahlreich und eine Besserung der weltpolitischen Lage ist nicht in Sicht. Menschen flüchten aus Verzweiflung, aus Angst um ihr Leben. Sie fliehen in Nachbarländer oder gar auf andere Kontinente, weit weg von ihrer Heimat. In Deutschland erhalten diese Menschen Flüchtlingsschutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder Asyl nach dem im Grundgesetz verankerten Grundrecht.

Neubiberg möchte diesen Menschen Sicherheit und Geborgenheit geben und ihnen einen Neuanfang ermöglichen. Bürgermeister Günter Heyland wünscht sich, dass seine Bürger diese hilfesuchenden Menschen hier willkommen heißen.

Asylsuchende im Landkreis München und in Neubiberg

In Neubiberg sind bereits seit mehreren Monaten zwei Dutzend Asylsuchende dezentral untergebraucht. Im Juli 2015 wurde vorübergehend eine Traglufthalle im Landschaftspark im Hachinger Tal für weitere 200 bis 300 Menschen aufgebaut. Im August 2016 wurde die Traglufthalle nach der Laufzeit von einem Jahr fristgerecht im August abgebaut. 

Kurzzeitig war die Errichtung einer Asylbewerberunterkunft auf dem Staatsgrundstück an der Äußeren Hauptstraße in Neubiberg im Gespräch. Da die Zahlen der im Landkreis ankommenden Geflüchteten zurückgingen, sah man von den Planungen ab. Zum Ende des Jahres 2017 wurden 4.500 Personen für den Landkreis München prognostiziert, für Neubiberg ergab sich eine zugewiesene Zahl von 208 Geflüchteten.

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