Seniorenzentrumsbeirat

Erklärtes Ziel der Gemeinde Neubiberg ist es, Bedürfnisse älterer Bürger frühzeitig zu erkennen und die kommunale Seniorenarbeit auf den aktuellen Bedarf abzustimmen. Die beste Möglichkeit hierfür schafft der Beirat des Seniorenzentrums, der als Bindeglied zwischen den Nutzern dieser Einrichtung und den Verantwortlichen in der Gemeinde fungiert. Neubiberger Senioren können sich mit ihren Anliegen, Wünschen oder Fragen also nicht nur die Mitarbeiter des Seniorenzentrums wenden, sondern auch die Mitglieder des Beirates direkt ansprechen.

 

Basis für Seniorenarbeit

 

Die persönlichen Erfahrungen der Beiratsmitglieder und ihre aktive Mitwirkung bei der Gestaltung des Seniorenprogramms sind die Basis für eine vernünftige, bedarfsorientierte Seniorenarbeit. Einmal im Monat treffen sich die Beiräte mit der Leitung des Seniorenzentrums. In diesen Sitzungen werden unter anderem anstehende Veranstaltungen besprochen, gemeinsam wird über die zukünftige Programmplanung nachgedacht, vor allem werden jedoch ausführlich seniorenrelevante Themen diskutiert.

 

Die gewählten Mitglieder des Beirats stehen vier Jahre für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zur Verfügung. Mögliche Kandidaten werden von Senioren vorgeschlagen und auf einer Kandidatenliste zusammengefasst. Bei der Seniorenbürgerversammlung werden sieben Beiratsmitglieder gewählt, diese wiederum ernennen intern einen Sprecher. Zur Stimmabgabe sind alle bei der Wahl anwesenden Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, berechtigt.

 

Die neuen Beiräte für die nächsten vier Jahre

 

Am Mittwoch, den 11. November 2015, fand im Rahmen des Seniorenbürgergesprächs die Neuwahl des Seniorenzentrumsbeirats statt. Kristine Löw, Heinz Rößle, Ulrike Seiz, Elisabeth Stettmeier und Barbara Tewich wurden in ihrem Amt bestätigt. Neu im Beirat vertreten sind Rüdiger Berger und Karin Marburger.

 

 

 

Die neuen und wiedergewählten Seniorenzentrumsbeiräte: Heinz Rößle, Elisabeth Stettmeier, Kristine Löw, Ulrike Seiz, Karin Marburger, Rüdiger Berger und Barbara Tewich (v.l.n.r.).

 

Alle Kandidaten nahmen die Wahl an und sie freuen sich über ihre Möglichkeit der Mitgestaltung. Alle sind sich einig: Das abwechslungsreiche Veranstaltungsgebot des Seniorenzentrums soll beibehalten und ausgebaut werden. Ein weiteres Anliegen, das breiten Zuspruch findet, ist der Bau eines zeitgemäßen Seniorenzentrums.