Seniorenzentrumsbeirat

Erklärtes Ziel der Gemeinde Neubiberg ist es, Bedürfnisse älterer Bürger frühzeitig zu erkennen und die kommunale Seniorenarbeit auf den aktuellen Bedarf abzustimmen. Die beste Möglichkeit hierfür schafft der Beirat des Seniorenzentrums, der als Bindeglied zwischen den Nutzern dieser Einrichtung und den Verantwortlichen in der Gemeinde fungiert. Neubiberger Senioren können sich mit ihren Anliegen, Wünschen oder Fragen also nicht nur die Mitarbeiter des Seniorenzentrums wenden, sondern auch die Mitglieder des Beirates direkt ansprechen.

 

Basis für Seniorenarbeit

 

Die persönlichen Erfahrungen der Beiratsmitglieder und ihre aktive Mitwirkung bei der Gestaltung des Seniorenprogramms sind die Basis für eine vernünftige, bedarfsorientierte Seniorenarbeit. Einmal im Monat treffen sich die Beiräte mit der Leitung des Seniorenzentrums. In diesen Sitzungen werden unter anderem anstehende Veranstaltungen besprochen, gemeinsam wird über die zukünftige Programmplanung nachgedacht, vor allem werden jedoch ausführlich seniorenrelevante Themen diskutiert.

 

Die gewählten Mitglieder des Beirats stehen vier Jahre für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zur Verfügung. Mögliche Kandidaten werden von Senioren vorgeschlagen und auf einer Kandidatenliste zusammengefasst. Bei der Seniorenbürgerversammlung werden sieben Beiratsmitglieder gewählt, diese wiederum ernennen intern einen Sprecher. Zur Stimmabgabe sind alle bei der Wahl anwesenden Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, berechtigt.

 

Die neuen Beiräte für die nächsten vier Jahre

Die Neubiberger Seniorinnen und Senioren haben Anfang November 2019 im Rahmen des Seniorenbürgergesprächs gewählt und der neue Seniorenzentrumsbeirat für die kommenden vier Jahre steht fest. Für die Belange der älteren Generation vor Ort werden sich künftig Freddy Matthäus, Karin Marburger, Kristine Löw, Ingrid Schulz, Ulrike Seiz, Renate Buchberger und Rüdiger Berger einsetzen. Egid Hiller, Marlene Kriegbaum und Christiane Lohmeyer wurden als Nachrücker bestimmt.