1900 bis 1959

Zeitpunkt

Ereignis

1900

Unterbiberg erlangt wieder den Status einer selbständigen Gemeinde; Josef Kyrein wird Bürgermeister.

1903

Für den östlichen Gemeindeteil Unterbibergs wird der Ortsname „Neubiberg“ amtlich genehmigt.

1904

Die Lokalbahn Giesing-Aying wird eröffnet.

1912

Die „Freie Interessentenvereinigung Gartenstadt Neubiberg e. V.“ wird gegründet.

1913

Die Mariensäule wird errichtet.

1913

Der „Verein zur Errichtung einer Walderholungsstätte für Konfessionslose e. V.“ beginnt mit der Errichtung des sog. Freidenkerheims.

1914

Der Bahnhof Neubiberg wird in Betrieb genommen.

1920

Die Freiwillige Feuerwehr Neubiberg wird gegründet.

1921

Die Kapelle „Maria im Walde“ wird eingeweiht.

1928

Kardinal Faulhaber weiht die Kirche „Rosenkranzkönigin“ ein.

1928

Die Gemeinde Unterbiberg erhält ein eigenes Standesamt.

1928

Das Anna-Katharinen-Heim am späteren Rathausanger (1961 in Emmy-Fischer-Giehrl-Heim umbenannt) wird errichtet.

1929

Die Volksschule am Rathausplatz wird eingeweiht.

1930

Die Gemeindekanzlei wird von Unterbiberg nach Neubiberg (Lindenallee) verlegt.

1933

Der Bau des Fliegerhorstes und der Autobahn München-Salzburg auf Gemeindeflur beginnt.

1937/38

Das Neubiberger Rathaus wird gebaut.

1945

Am 30. April besetzen die ersten amerikanischen Panzer den Fliegerhorst.

1945

Lorenz Bauer (Bürgermeister von 1929-1933) wird wieder zum Bürgermeister bestellt.

1950

Die gemeindliche Wohnanlage an der Cramer-Klett-Straße wird errichtet.

1952

Die Gemeinde erwirbt das 1937 erbaute Rathaus.

1953

Die gemeindliche Wohnanlage an der Rotkäppchenstraße (1. Bauabschnitt) wird errichtet.

1954

Die Gemeinde bekommt eine öffentliche Müllabfuhr.

1956

Die gemeindliche Wohnanlage an der Rotkäppchenstraße (2. Bauabschnitt) wird erweitert.

1958

Die Bundeswehr übernimmt den seit 1945 von der US Air Force belegten Fliegerhorst.

1959/60

Die Volksschule am Rathausplatz wird erweitert.