Neuigkeit

FFP2-Masken für pflegende Angehörige und Bedürftige


Nachdem die Gemeinde Neubiberg in einer ersten Verteilungsaktion alle Bürgerinnen und Bürger mit einer FFP2-Maske versorgt hatte, werden nun in einer zweiten Aktion pflegende Angehörige der Gemeinde mit sicheren Atemschutzmasken ausgestattet.

Um persönliche Kontakte weiter zu reduzieren, hat sich die Gemeindeverwaltung dazu entschieden, die FFP2-Masken an die Anspruchsberechtigten per Post zu verschicken. Das Team des gemeindlichen Seniorenzentrums fungiert als Ansprechperson und übernimmt die Verteilung der FFP2-Masken an pflegende Angehörige der Gemeinde Neubiberg.

Die FFP2-Masken, die nun ausgegeben werden, stellt das Landratsamt München bereit. Am gestrigen Dienstag ist die Lieferung eingetroffen und deren Ausgabe kann beginnen.

Pflegende Angehörige melden sich im Seniorenzentrum Neubiberg

Personen, die Angehörige pflegen und über einen entsprechenden Nachweis verfügen, können sich ab sofort telefonisch unter der (089) 60012-856 montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr mit dem Seniorenzentrum in Verbindung setzen oder eine E-Mail an seniorenzentrum@neubiberg.de schreiben und die ihnen zustehenden kostenfreien FFP2-Masken ordern. Das Team des Seniorenzentrums nimmt die Bestellung entgegen und verschickt im Nachgang per Post je fünf FFP2-Masken an die Anspruchsberechtigten.

Zusätzliche FFP2-Masken für Bedürftige in Neubiberg

In dieser Woche hat das Landratsamt München bereits begonnen, an bedürftige Landkreisbürgerinnen und -bürger, die Grundsicherung beziehen, jeweils fünf FFP2-Masken per Post zu verschicken.

Neubiberg stellt ab sofort weitere FFP2-Masken für Bedürftige, wohnhaft in der Gemeinde, bereit. Bei Bedarf können sich Bürgerinnen und Bürger, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, direkt mit dem Sozialamt, telefonisch unter (089) 60012-930 oder per E-Mail an ordnungsamt@neubiberg.de, in Verbindung setzen.

"Sozial schwächere Bürgerinnen und Bürger gilt es jetzt besonders zu unterstützen, denn die FFP2-Masken stellen eine enorme finanzielle Belastung dar. Auch Bedürftige sollen über eine ausreichende Anzahl an sicheren Atemschutzmasken verfügen, um diese regelmäßig wechseln können", sagt Bürgermeister Thomas Pardeller über die zusätzliche Unterstützung.
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