Geschichte Neubiberg

Die Geschichte Unterbibergs reicht bis in die vor- und frühgeschichtliche Zeit zurück. 1995 durchgeführte archäologische Ausgrabungen haben Funde aus der Hallstattzeit (circa 800-500 v. Chr.) und der späten römischen Kaiserzeit (3./4. Jahrhundert n. Chr.) ans Tageslicht gebracht. Besonderes Aufsehen erregte der "Vivamus"-Becher, der der neuen Siedlung den Namen gab. Die archäologischen Funde von Unterbiberg reihen sich in die frühgeschichtlichen Siedlungsspuren der Umgebung lückenlos ein. Jahrhundertelang war der Hachinger Bach die Lebensader für unsere Vorfahren.

Im Folgenden lesen Sie über zentrale Eckpunkte in der geschichtlichen Entwicklung der Gemeinde Neubiberg.

Geschichtliche Meilensteine

Unsere Ortschronik

Von den archäologischen Funden am Hachinger Bach bis ins 21. Jahrhundert spannt sich der inhaltliche Bogen der ausführlichen Ortschronik über Neubiberg und seine Muttergemeinde Unterbiberg. 480 Seiten stark und reich bebildert, bietet die 2010 von Prof. Dr. Hermann Rumschöttel herausgegebene Publikation bis heute ein spannendes Nachschlagewerk und Lesebuch für Alteingesessene wie Neuzugezogene. Neben einem chronologischen Geschichtsteil werden darin einzelne Themen wie beispielsweise der Flugplatz, die Schulen, die Kirchen und die Vereine näher beleuchtet.

"Unterbiberg – Neubiberg. Von den Anfängen am Hachinger Bach bis ins 21. Jahrhundert"

herausgegeben von Prof. Dr. Hermann Rumschöttel für 29,90 Euro an der Rathausinformation am Rathausplatz 12, in der Gemeindebibliothek am Bahnhofsplatz 3, im Seniorenzentrum in der Hauptstraße 12 und bei Bücher Lentner in der Hauptstraße 8 zu kaufen.

Kontakt

Frau Guggenmos

Gemeindearchiv

Telefon: 089 60012-543

Mail: gemeindearchiv@neubiberg.de

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